Ertragsmodell RäderInspektion

Extrem profitabel - massiv unterschätzt

Ertragsmodell Räderinspektion

Die Rädereinlagerung – einst eine Gefälligkeit gegenüber guten Kunden – hat sich durch die Angebotspalette von 4WHEELS immer weiterentwickelt.

Heute ist mit der RäderInspektion ein eigenständiges Ertragsmodell entstanden:
So können bei konsequenter Umsetzung des Servicegedankens pro Kunde und Jahr fast 800 Euro Zusatzumsatz im Service erwirtschaftet werden!

Wichtig – Chancen nutzen!

Dazu muss das Autohaus die Chancen nutzen, die sich aus der Entlastung des eigenen Personals durch 4WHEELS und durch die jährlich zweimaligen „Pflichtbesuche“ der Kunden ergeben.
Durch das Outsourcing der Rädereinlagerung und der Prüfung der Räder wird Zeit für Beratungsgespräche und generelle Servicearbeiten frei. Die Jahreszeit der Räderwechsel ist ideal, um den Autohaus-Kunden passende Angebote für Sommer oder Winter zu präsentieren. Zusätzlich generieren die Ergebnisse der RäderInspektion
einen eventuellen Bedarf an Reifenersatz. Exakte Diagnosen der Reifen zeigen Fehler an der Fahrwerkseinstellung auf, so dass die Überprüfung von Spur und Sturz inklusive der Fehlerbeseitigung eine weitere Chance zu Umsatz ergibt.

Die Studie des IFA-Instituts

Zu diesem Thema hat das IFA-Institut unter der Federführung von Prof. Dr. Stefan Reindl eine repräsentative Untersuchung durchgeführt. Ermittelt wurden die E rtragschancen der Autohäuser durch die Rädereinlagerung mit 4WHEELS und RäderInspektion auf der Basis von über 140.000 geprüften Radsätzen aus ganz Deutschland. Natürlich handelt es sich bei den Ertragswerten um Durchschnittsergebnisse - bei jedem Autohaus kann es individuelle Abweichungen geben.

Sommer- und Winterräder mit Unterschieden

Die ermittelten Umsatzpotenziale durch die RäderInspektion sind unterschiedlich bei Sommerrädern und Winterrädern.
Grund dafür könnte sein, dass Winterreifen wegen der höheren Gefahr auf Schnee und Eis mehr Aufmerksamkeit durch die PKW-Fahrer erhalten als Sommerreifen. Die übersehenen Mängel an den Sommerreifen treten dann bei der RäderInspektion verstärkt auf.

Erlösquellen

Das Ertragsmodell RäderInspektion wird aus mehreren Quellen gespeist:

Erlösquelle 1:

Reparaturen und Ersatzempfehlungen

Durch die RäderInspektion werden Ersatzbedarf bei Reifen und Reparaturbedarf durch Fehler am Fahrwerk entdeckt und dokumentiert. Der Erlös aufgrund des halbjährlichen Räder-Checks beträgt durchschnittlich pro Fahrzeug bei Winterrädern ca. 115 Euro und bei Sommerrädern ca. 170 Euro. Im Jahr ergeben sich so durchschnittliche Zusatzerlöse von über 285 Euro (gemessen auf der Basis von über 140.000 Fahrzeugen). Je nach Marke und Fahrzeugtyp ergeben sich natürlich Abweichungen vom Durchschnitt.

Erlösquelle 2:

Rädereinlagerung und RäderInspektion PLUS
Räderwechsel und Rädereinlagerung im Autohaus mit der RäderInspektion PLUS (in Verbindung mit dem Service eines RäderHotel von 4WHEELS) bringen bei den gemessenen Fahrzeugen im Durchschnitt pro Jahr 255 Euro. Die individuelle Summe ist natürlich abhängig von den Preisen der einzelnen Autohäuser für diese Dienstleistung.

Erlösquelle 3:

Zusätzliche Serviceaufträge

Durch den zweimaligen Besuch im Autohaus werden zum Räderwechsel häufig weitere Serviceaufträge ausgeführt, die nichts mit Rädern und Reifen zu tun haben. Der Räderwechsel ist dabei nur der Anlass für den Besuch im Autohaus, die zusätzlichen Arbeiten werden – weil es bequem ist – gleichzeitig in Auftrag gegeben.
Der Zusatzumsatz aus diesen Aufträgen beträgt pro Jahr und Fahrzeug durchschnittlich weitere 255 Euro!

Einsparungen:

Entlastung der Kosten durch die Zusammenarbeit mit 4WHEELS

Das IFA-Institut hat ermittelt, dass durch die Entlastung der Autohäuser von Arbeiten wie Einlagerung, Verwaltung und Pflege der Kundenräder ein beträchtlicher Kostenvorteil entsteht. Nicht nur, dass das Autohaus sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann – 4WHEELS kann als Spezialist einzelne Arbeiten preiswerter ausführen als das Autohaus selbst. Diese Einsparungen durch die optimierten Prozesse bei 4WHEELS ergeben eine zusätzliche Ertragsquelle, die das IFA-Institut mit ca. 65 Euro pro Fahrzeug pro Jahr beziffert.

Kundenbindung rechnet sich in mehrfacher Hinsicht:
1. Durch die Addition der drei Quellen ergibt sich pro Jahr und Kunde ein zusätzlicher Ertrag von über 795 Euro! (285 € + 255 € + 255 €)
2. Die Zusammenarbeit mit 4WHEELS entlastet das Autohaus bei Aufwand und Kosten um 65 € pro Jahr und Kunde.
3. Einlagerungskunden kommen wieder. Somit wird auch die Kundenbindung deutlich erhöht und das Autohaus hat zweimal jährlich eine feste Kalkulationsgröße.
4. Der Deckungsbeitrag III im Werkstatt- und Ersatzteilbereich im Autohaus profitiert überproportional von dem Modell RäderInspektion: Der Deckungsbeitrag III liegt mit 27,6 % deutlich über dem sonst üblichen Satz in diesem Bereich.

Fazit :

  • Die Rädereinlagerung mit 4WHEELS und die Räder-Inspektion bringen nachweislich messbare Zusatzumsätze mit sich.
  • An der Rädereinlagerung mit 4WHEELS und an der RäderInspektion verdient das Autohaus überproportional.
  • Rädereinlagerung und RäderInspektion schaffen deutlich mehr Kundenbindung und erhöhen die Kompetenz des Autohauses für das Räder- und Reifengeschäft.

Prof. Dr. Stefan Reindl Dazu Prof. Dr. Stefan Reindl:
"Die RäderInspektion ist als
neues Geschäftsfeld mit nachhaltigen
Umsatz- und Ertragschancen
zu werten.
Die Kundenperspektive –
gerade zu sicherheitsrelevanten
Reparaturen und Ersatzbeschaffungen
– ist unbestritten
und empirisch nachweisbar."